Diagnoseverfahren

Je genauer die Beschwerden erkannt werden können, desto gezielter kann darauf eingegangen werden.
Zum Einatz kommen daher Diagnoseverfahren mit unterschiedlichen Ansätzen.
Darunter sind teilweise auch Verfahren, die wissenschaftlich nicht anerkannt sind. Jeder Mensch ist einzigartig. Die wichtigste Voraussetzung ist daher, den optimalen Weg zur Therapie zu finden.

Zum Einsatz kommen folgende Verfahren:

 

 



Speicheltest zur Ermittlung der
individuellen Schüßler-Salze

biophysikalische Untersuchung der
Resonanz auf einzelne Schüßler-Salze
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Medizinische und biochemische
Antlitz-, Hand- und Nageldiagnostik

Erkennung von Schwachstellen im Körper
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Augen- und Irisdiagnose
Erkennung von Funktionsstörungen
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Anthroposkopie n. Prof. Dr. Kirchhoff 
Hochfrequenz-Densitometrie,
eine Gewebedichtemessung -
z.B. Diagnose von Entzündungen
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Oberon Diagnostik
Erkennung von bioenergetischen
Störungsmustern, kausalitätsbezogene
Ergebniszuordnung
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Hormon - Speichelanalyse
Bestimmung des Hormonhaltes mittels
aussagefähigen Speicheltests
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Spagyrische Blutkristallanalyse
empirische Blutuntersuchung
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Laboruntersuchungen des Stuhls
(Bakterienflora Darm,
Pilzuntersuchungen u.a.

Urinuntersuchungen
Schwermetalle, Kryptopyrrolurie,
übliche Urinuntersuchungen

Wirbelsäulendiagnostik
ganzheitliche Untersuchung der
Wirbelsäule

Lungenfunktionstest (Spirometrie)
Messung und Aufzeichnung des Lungen-
volumens und der Luftflussgeschwindig-
keiten

Spenglersan-Antigentest
Blut-Kolloid-Test