Oberon Diagnostik und Therapie

Mit dem OBERONSYSTEM – guten und schlechten Informationen auf der Spur

Das OBERONSYSTEM 4021 ist nach Klasse IIa, MPG (Medizinproduktegesetz), zugelassen. Ich weise darauf hin, dass die hier vorgestellte Methode wie auch ihre Wirkungen bisher weder in der klassischen Schulmedizin anerkannt sind noch als wissenschaftlich bewiesen gelten. Auch Einstein hat mit seinen Forschungen bewiesen, dass Masse aus Energie und Energie aus Schwingungen besteht. Spätere Forschungen haben dann gezeigt, dass Schwingungen die Informationsträger sind, die unsere Welt entstehen lässt. Diese Grundeigenschaft wird im Oberon-System genutzt.

 

Der Ganzkörperscan mit dem OBERONSYSTEM

• ermöglicht das sichere und schnelle Aufspüren von bioenergetischen Störungsmustern

• Ergebnisse werden kausalitätsbezogen zugeordnet

 

Mit dem OBERONSYSTEM – guten und schlechten Informationen auf der Spur

 

Populärwissenschaftlich formuliert: Unser Körper kennt gute und schlechte Schwingungen. Doch diese lassen sich nicht durch absolute Messwerte, sondern nur durch empirische Vergleichsverfahren voneinander unterscheiden. Das OBERONSYSTEM gehört zur Gruppe der Systeme, die nach den sogenannten Nicht-linearen Systemen/Nicht-lineare Systemanalyse (abgekürzt NLS-Analyse/NLS-Diagnostik) arbeiten. Das System vergleicht die körpereigene Schwingungskurve mit einer Datenbank, in der mehrere zehntausend körpereigene Schwingungsmuster anderer Menschen hinterlegt sind, die optimalen und vom Optimum abweichenden Zustände aufzeigen.

 

Die durch das OBERONSYSTEM berechneten Abweichungen in der Schwingungsstruktur werden je nach Größe der Abweichung durch farbliche Codierung visualisiert und anschließend kausalitätsbezogen zugeordnet. Die Ausgabe der Messergebnisse erfolgt übersichtlich und leicht interpretierbar auf dem Bildschirm. Farben und sogenannte „Frequenzemission“ in 6 Punkten weisen darauf hin, in welchen Bereichen des Organismus energetische Störungen vorliegen.

 

Während der Datenerfassung findet keine Berührung mit dem Körper statt. Es werden kein Strom, kein physikalischer Druck und keine chemische Reaktionen erzeugt, die den Körper schädigen könnte. Es findet keine direkte Einwirkung auf den Organismus statt.

 

Weitere Informationen: www.stump-medizintechnik.de

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